Faxishole

 

Die Islandpferdezucht Faxis-Hole wurde 2002 von Ina Fickert ins Leben gerufen und diese hat sie mit sehr viel Herzblut und Engagement immer weiter entwickelt. 

Im Herbst 2015 ist die Zucht von Ina in unsere Hände übergegangen und wird in ihrem Sinne im kleinen Rahmen weitergeführt.  

Ina hat damals mit einem kleinen Offenstall für wenige ihrer Pferde begonnen und hat diesen ausgebaut bis in Hochzeiten 50 Pferde und 150 Reitschüler ihre Freude auf der Anlage hatten. Da bei dieser Größenordnung die eigene Kraft und die Möglichkeit auf jeden Einzelnen einzugehen verloren geht, hat Ina sich dazu entschieden den großen Betrieb auf zu lösen, da ihr die Liebe zum Detail und jedem einzelnen Tier wichtiger war. Fortan führte sie ihre kleine, liebevolle und ausgewählte Zucht mit viel Engagement lange Zeit weiter. Als es für Ina gesundheitlich dann nicht mehr möglich war, die Zucht weiter zu führen, hat sie diese in unsere Hände gelegt.

Die Pferde von Faxis -Hole sind allesamt freundliche und gut töltende Pferde - ob als Familienpferd oder für den ambitionierten Reiter. Viele verschiedene Hengste und Stuten beeinflussen den Weg dieser Zucht unter anderem namhafte Stuten und Hengste aus Island.

  

Für einige Jahre war Fjalar frá Þjoðolfshaga 1 zum eigentlichen Stammhengst der Zucht geworden. Leider ist Fjalar im Dezember 2018    plötzlich und viel zu früh verstorben. 

 Er war für Ina ein besonderes Herzenspferd, was ihn auch für uns so einzigartig gemacht hat.

                                                                                                         



In 2018/2019 und 2020 kam dann Ofeigur von Faxis-Hole zum Einsatz in der Zucht.

   

Seine Nachkommen sind bisher: 

  

Vofa von Faxis-Hole, * 2019 Mutter: Eyja vom Auensee

 

 

 

 

   

Fimi von Faxis- Hole, *2020, Mutter: Bjöka vom Nordrachtal

 

 

 

    

Áma vom Auensee, *2020 M: Búseyra vom Nordrachtal

 

 

 

In 2021 erwarten wir noch drei weitere Kinder von ihm aus folgenden Stuten und sind schon sehr gespannt!

Eyja vom Auensee, Tibrá vom Brandenbüsch, Svört vom Auensee

Mit Ende der Decksaison hat auch Ófeigur seinen Einsatz als Deckhengst beendet. Schweren Herzens haben wir uns gegen eine weitere Haltung als Hengst entschieden, um  ihn vor einem Leben als einsamer Hengst zu bewahren. Es geht ihm als Wallach so viel besser, so dass einer Karriere als schickes Reitpferd nichts mehr im Wege steht. 

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